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Wie das Thema Modellbau, so begleitet mich auch das Thema Modell-Eisenbahn seit meiner Kindheit. In den letzten 30 Jahren aber eher sporadisch.
Mit dieser Anlage bin ich dann aber nur bis zum "Rohbau" gekommen, denn dann haben wir ein Haus gebaut und die Anlage wanderte wieder in den (Abstell-) Keller, wo sie fast 10 Jahre blieb.
Nachdem Frühjahr und Sommer 2001 eine längere Pause brachte und die Bahn zwar betriebsbereit aber noch halbfertig und schmucklos nur so herumstand ging's im Oktober 2001 wieder weiter. Jetzt sollte die Elektrik für Häuser, Lampen etc. und ein Gleisbild-Stellwerk entstehen, und dann der Landschaftsbau beginnen.
Allerdings ist mir dann plötzlich und unerwartet eine
Lehmann Groß Bahn dazwischen gekommen.
Und dann kam die "Digitalisierungswelle". Ich
hatte mir inzwischen eine Lenz
Compact angeschafft und zum Üben einmal die LGB-Loks mit Digital-Decodenr
ausgerüstet. So richtig Sinn macht das bei der LGB zwar nicht (denn
die wird wohl eher periodenweise mobil als Gartenbahn eingesetzt werden
und nie so umfangreich und kompliziert wie die N-Bahn werden) aber zum Üben,
Spielen und Ausprobieren war das ganz net. Und analog kann man die Lok ja
trotz Digital-Decoder noch betreiben.
Auch ein Interface zum Anschluß
an einen Rechner ist schon vorhanden.
Ob ich die bestehende, halbfertige N-Anlage noch digitalisiere
glaube ich kaum. Dazu sind da zu viele Analog-Elemente, die N-Loks teils
schon recht alt und zu schwierig umzurüsten. Ich denke, das wird dann
eine komplett neue Anlage werden.
Der Winter (2002/2003) hatte ja zum Glück gerade erst angefangen!
Im September 2002 habe ich mir dann ein Fleischmann Twin-Center (bauähnlich der Intellibox von Uhlenbrock) angeschafft und die Steuerungssoftware WinDigipet (Sybex-Version).
Ich entschied mich dann die Spur N-Anlage (die leider noch immer ein Rohbau war) jetzt doch noch auf Digitaltechnik umrüsten bevor der Landschaftsbau kommt.
Ein Teil der Komponenten hierfür habe ich schon bei LDT und Mabcom zugekauft.
Ein neuer Winter (2003/2004) hat ja zum Glück gerade erst angefangen!
Verdammt! Schon wieder ist mir etwas dazwischen gekommen.
Weil durch die Digitalisierung der Anlage doch diverse analoge Teile übrig werden, habe ich einen ganzen Teil davon per ebay verkauft und mir für den Rest ein kleinen Fertiggelände ("Colorado" von Noch) zugelegt.
Nun ja, jetzt mußte ich erst einmal das kleine "Fertig"-Gelände wirklich fertig machen. Denn wirklich fertig sind Fertiggelände ja auch nicht.
Und es gibt ja auch noch die Gartenbahn!
Wieder ein Jahr später, jetzt im Winter 2004/2005 ist die Digitalisierung der N-Anlage fertig, der Rohbau auch fast und eigentlich könnte jetzt der Landschaftsbau beginnen.
Auch einige neue Loks sind hinzugekommen (jetzt 15 digitalisierte + 17 analoge), das Twin-Center wurde upgedatet, die Mabcom-Weichendecoder (haben mit dem Mischsignal des Twin Centers (wegen meines Sammelsuriums an Loks mit DCC, FMZ + Selectrix) nur Ärger bereitet) gegen solche von LTD ersetzt.
WinDigipet habe ich auf die Vollversion 9.0 upgedatet.
Und schon wieder ist mir etwas dazwischen gekommen, was den Weiterbau hemmt. Im Herbst 2005 habe ich eine komplette analoge Anlage gebraucht übernommen. Schon recht alt und auch nicht mehr ganz i.o, aber dafür praktisch fertig und komplett aufgebaut inkl. eines "Gleisbildstellwerkes". Nun ja, die muß ich jetzt erst mal wieder instandsetzen und voll betriebsfertig machen. Dann sehen wir weiter.
Und noch etwas ist hinzugekommen. Ich habe mich Ende 2005 den Modell-Eisenbahn-Freunden
Gummersbach e.V. angeschlossen, einem Modellbahnverein, der in Gummersbach-Vollmerhausen
eine komplett neue Clubanlage aufbauetl. Auf ca. 50m² Fläche einer
U-förmigen Anlage soll hierbei auf dem einen Schenkel der komplette Bahnhof
Dieringhausen incl. Bahnbetriebswerk in seiner größten Ausdehnung
von 1942 originalgetreu nachgebaut werden, sowie auch dem zweiten Schenkel eine
moderne Neubaustrecke sozusagen als Paradestrecke für den Fahrbetrieb entstehen.
Das Ganze in H0 und natülich digital gesteuert, wahlweise automatisch vom
Rechner, oder manuell vom Stellpult aus.
Eine wahrlich ehrgeizige Aufgabe, wie ich finde, die wohl einige Jahre Beschäftigung
bieten wird.
Im Oktober 2007 habe ich mich dazu entschlossen anstelle der immer noch im Rohbau befindlichen Spur N-Anlage lieber etwas in Spur H0 zu machen. Die Spur N-Anlage war mir mit den ständigen Problemen bei der Stromaufnahme der Loks einfach nicht betriebssicher genug. Außerdem werden meine Augen schlechter und Spur N ist mir einfach zu filigran. Da nehme ich lieber den größeren Platzbedarf (der einzige Nachteil bei H0) in Kauf und mache lieber etwas kleineres.
So habe ich den Rohbau der Spur N-Anlage einfach abgerissen und benutze den Platz und die Elekrtik-Teile zunächst für eine H0-Fertiganlage, die ich günstig über ebay gekauft habe.
Zuletzt aktualisiert am 14.10.07